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News
| Generalversammlung am 15. März 2012 |
Am 15. März 2012 laden wir alle Mitglieder und auch Gäste herzlich zur 5. Generalversammlung des Dachverbandes Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau ein.
Den Apero, der von der Firma Menue and More zubereitet und gesponsort wird, findet vor der Generalversammlung statt. Menue and More wird auch nach den offiziellen Tranktanden vom DTMA die Möglichkeit erhalten, seine Firma und seine Produkt vorzustellen. Dies ist sicher eine optimale Gelegenheit, sollten Sie sich mit dem Thema Essen selber kochen oder irgendwo einkaufen - im Moment gerade auseinander setzen.
Der Vorstand freut sich auf eine grosse Beteiligung.
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| Kinderbetreuung kindgerecht |
Kinder müssen sich, damit sie sich gut entwickeln können, geborgen und angenommen fühlen. Sie brauchen zudem eine vielfältige Umgebung, die ihnen die notwendige Erfahrung ermöglicht, die sie für Ihre Entwicklung benötigen und ausreichend andere Kinder, mit denen sie spielen können. Diesen Anforderungen in der familiären und familienergänzenden Betreuung zu erfüllen, ist für Eltern und Fachleute eine oft nicht einfache, aber im Interesse der Kinder höchst verantwortungsvolle Aufgabe.
Ort: Brugg, 8. Mai 2012 von 19:30 bis 21:30 Uhr
Leitung: Remo Largo
Preis: Fr. 20.- (Fr. 10.- für BFGS-Lernende
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| Kinderbetreuung am Mittagstisch - Kinderbetreuung vor und nach der Schule |
Sie erwerben auf Ihre konkrete Praxis bezogene Grundkenntnisse in Pädagogik, Teamarbeit und Ernährung und die für Ihre Betreuungsarbeit nötige Grundkompetenz.
Ort: Brugg (12 Kurstage)
Start: 17. Februar 2012 von 08:30 bis 16:30 Uhr
Kosten: Fr. 1550.-
Leitung: S. Schneebeli / U. Franzini
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| Kinderbetreuung vor und nach der Schule - Kinderbetreuung am Mittagstisch |
Der Kurs richtet sich an Frauen und Männer, welche in der ausserschulischen Kinderbetreuung tätig sind und den Grundkurs Kinderbetreuung am Mittagstisch - Kinderbetreuung vor und nach der Schule besucht haben. Der Kurs ist modular aufgebaut. Die Module können auch einzeln besucht werden.
Ort: Brugg (10 Kurstage)
Start: 24. August 2012 von 08:30 bis 16:30 Uhr
Kosten: Fr. 1600.-
Leitung: S. Schneebeli / U. Franzini
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| Tina und Toni |
Sucht Info Schweiz lanciert ein neues Präventionsprojekt für 4-6 jährige Kinder in Tagesstrukturen: www.tinatoni.ch
Nach der erfolgreichen Lancierung des umfassenden Präventionsprogramms „Tina und Toni“ in der Romandie im Februar 2011, können nun die Abenteuer der beiden liebenswürdigen Kängurus jetzt auch von deutschsprachigen Kindern erlebt werden! Tina und Toni ist ein umfassendes Präventionsprogramm für Einrichtungen, die Kinder zwischen 4 und 6 Jahren betreuen. Dazu gehören Tagesstrukturen wie Mittagstische, Kinderbetreuungsstätten, Freizeiteinrichtungen, Quartierhäuser sowie alle anderen Organisationen, die sich an Kinder dieser Altersgruppe richten. Mit Szenen aus dem Alltag und spielerischen Aktivitäten trägt das Programm auf fröhliche Art und Weise dazu bei, die psychosozialen Kompetenzen der Kinder zu stärken. Das Programm bietet einen pädagogischen Rahmen, in dem Themen wie der Umgang mit Gefühlen und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe behandelt werden können. Außerdem möchte Tina und Toni das Miteinander fördern und das Selbstwertgefühl stärken.
Ziele des Programms
Bei der umfassenden Prävention geht es darum, Kompetenzen von klein auf zu fördern. Die Eltern spielen selbstverständlich eine wesentliche Rolle in der Prävention. Sie umgeben die Kinder mit Fürsorge und Zuneigung, begleiten sie dabei, selbstständig zu werden und sind ihnen ein Vorbild. Aber nicht alle Eltern verfügen über die gleichen Ressourcen. In den Tagesstrukturen dient das vorliegende Präventionsprogramm der Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder, dem Aufbau ihrer Identität und ihrer Fähigkeit, Konflikte auszutragen . Es soll ihnen helfen, ihre Gefühle auszudrücken, ihre Meinung mitzuteilen usw. Tina und Toni gibt den Kindern Gelegenheit, eine kritische Sichtweise zu entwickeln und ermutigt sie in kleinen Schritten dazu, positive Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu treffen. Das Programm will Prävention betreiben, die begeistert und motiviert anstatt restriktiv oder abschreckend zu wirken.
Wie funktioniert das Programm?
Das vorliegende Präventionsprogramm ist für einen längeren Zeitraum mit wöchentlichen, 20-30-minütigen Einheiten vorgesehen. Die Zeitspanne gibt den Kindern Gelegenheit, sich kennen zu lernen, zueinander Vertrauen zu fassen und nach und nach die sozialen und emotionalen Kompetenzen zu erwerben. Die erwachsene Person, die die Kinder betreut, hat damit auch Zeit, die Kinder besser kennen zu lernen. Eine Gruppe sollte höchstens zehn Kinder umfassen, um eine gute Betreuung zu ermöglichen: Jedes Kind soll während dieses Zeitraums Gehör und Raum für sich finden. Je nachdem, wie viele Kinder eine Tagesstruktur besuchen, können mehrere Gruppen über die Woche verteilt organisiert werden. Die Kinder sollten allerdings immer in der gleichen Gruppe bleiben und wenn möglich auch immer mit derselben Betreuungsperson. Voraussetzung ist, dass die Eltern über den Inhalt des Programms informiert sind und ihre Einwilligung geben.
Geschichten bilden die Grundlage des Programms. Sie dienen dazu, den Kindern bewusst zu machen, dass sie mit ihren Schwierigkeiten im Kindergarten, auf dem Pausenhof, auf dem Spielplatz nicht allein sind. Gleichzeitig werden sie dazu ermuntert, sich mitzuteilen. Gefühle oder Konflikte zu benennen, kann ihnen helfen, Distanz zu gewinnen. Die Geschichten von Tina und Toni erzählen aus dem Leben eines Känguru-Zwillingspaars. Sie lassen Sorgen, Ängste und traurige Momente nicht aus, erzählen aber auch, was den beiden Freude bereitet, was ihnen Spaß macht und handeln von ihrer Neugier zu lernen und groß zu werden… Es geht dabei um Themen wie Ausgeschlossensein, Anderssein sowie um Ressourcen und Lösungen, die jedes Kind zur Verfügung hat, um Schwierigkeiten zu überwinden.
Weitere Informationen sowie wie auch die Geschichten finden sich auf der Website www.tinatoni.ch.
Isabelle Brunner
Sucht Info Schweiz
Av. Louis-Ruchonnet 14
Postfach 870
CH-1001 Lausanne
Tel. direkt 021 321 29 88
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| Armutszeugnis für die Familienpolitik im Kanton Aargau |
Der Grossrat hat in der 2. Lesung zur Gesetzesänderung vom Sozialhilfe- und Präventionsgesetz die gesamte Vorlage zur Versenkung gebracht!!
Für die Arbeit des Dachverbandes Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau sowie für alle Betreuungsinstitutionen - Kindertagesstätten, Tagesstrukturen, Mittagstische und Spielgruppen ist dies eine fatale Entscheidung und wirft uns im Bereich der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung um Jahre zurück.
Der Vorstand des DTMA wird sich nun vehement dafür einsetzen, dass auf politischer Ebene, dieses Disaster wieder aufgearbeitet wird und sobald als möglich neue Schritte in die Wege geleitet werden.
Der Verband ist für alle Anregungen und Wünsche seiner Mitglieder offen und nimmt diese gerne jederzeit entgegen.
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| Erfolgreiche Tagung |
Der Schweizerische Verband für schulische Tagesbetreuung - Bildung und Betreuung - organisierte zusammen mit dem Verband des Personals öffentlicher Dienste vpod und der Pädagogischen Hochschule eine Tagung zum Thema „Altersgerechte schulische Tagesbetreuung - Herausforderungen und Chancen“.
Die Tagung war ein voller Erfolg und hatte wiederum viele neue Eindrücke, interessante Begegnungen und vielseitige Vernetzungen geschaffen.
Auch von unserem Verband waren Mitglieder dabei, die in einer wunderbaren Umgebung viele neue Inputs mit nach Hause nehmen durften.
Der Besuch der Tagesschulen in der Gemeinde Köniz gab wiederum Einblicke in Tagesstrukturen und wie es andere anpacken, eine solche Herausforderung anzunehmen und pragmatische Lösungen sowohl für Räumlichkeiten, Personal, Verpflegung und Freizeit finden konnten.
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| 3. Nationaler Purzelbaum-Tagung |
Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder Bewegungsmöglichkeiten, die auch gewagte und risikoreiche Unternehmungen zulassen. Übersicherung, Überbehütung
und Ängstlichkeit verhindern wichtige Erfahrungen und mindern die Entwicklungschancen der Kinder.
Risikokompetenz bedeutet die Fähigkeit, Risiken angemessen einzuschätzen und mit ihnen umzugehen. Risikokompetente Kinder wissen, was sie sich selber zutrauen wollen und können. An neue Herausforderungen gehen sie mit Umsicht
heran, bekannte Aufgaben bewältigen sie routiniert. Dazu gehören auch gewagte Dinge, wobei das Ausmass des Wagnisses den eigenen Fähigkeiten entspricht. Risikokompetente Kinder spüren intuitiv, wann sie einen Plan aufgeben oder ändern und wann sie sich aus gewagten Situationen zurückziehen müssen. Sie können wenn nötig gezielt Hilfe einfordern oder eine gegebene Situation so verändern, dass sie bewältigbar wird.
Für nicht wenige Betreuungspersonen ist es eine Herausforderung, gewagte Unternehmungen von Kindern zuzulassen, zu begleiten oder zu fördern. Die Purzelbaumtagung 2011 ermöglicht Lehrpersonen des Kindergartens und der Primarstufe sowie Betreuungspersonen von Kitas und Spielgruppen, ihre Arbeit in der Bewegungsförderung mit Kindern zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus befassen sich einzelne Workshops mit der Bewegungsförderung im Spiegel aktueller Bildungsfragen.
Dominique Högger, Institut Weiterbildung und Beratung, PH FHNW
Colette Knecht, Plattform Purzelbaum plus, Radix Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention
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| Hilfe im Schulalltag - ein Ratgeber für Eltern! |
Harmos, Notendruck, Pisa-Studie: Die Jahre im Schulzimmer sind für Kinder prägend – und für Eltern mit vielen konkreten Fragen verbunden. Wie viele Hausaufgaben sind sinnvoll? Wie wirkt sich ein hoher Anteil fremdsprachiger Schüler auf die Klassenleistung aus? Was tun, wenn Kinder schwänzen, mobben oder von der Schule fliegen?
Lernfreude erhalten, Probleme bewältigen: Im neuen Ratgeber "Hilfe im Schulalltag" erfahren Eltern, wie sie am besten umgehen mit Fragen während der Schulzeit ihrer Kinder.
Das Buch ist zu beziehen im Beobachter-Buchverlag in Zürich 043 444 53 07, buchverlag@beobachter.ch, www.beobachter.ch/buchshop
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| Schulraum will auch Lebensraum sein - oder "lernen von guten Problemen" |
Schulische Tagesbetreuung und Schulformen mit integrierter Betreuung ausserhalb des eigentlichen Unterrichts sollen den Bildungsraum zum Lebensraum umformen. Dazu müssen Bildung, Politik, Planung und Architektur zusammenarbeiten.
Das "Netzwerk Bildung& Architektur" bietet die Plattform und brachte an einer Tagung in Basel die Akteure und Akteuerinnen an einen Tisch.
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| Absturzgefährdet - schulische Tagesbetreuung in der Schweiz |
Fr. Dr. Christine Flitner hat einen spannenden Artikel über die aktuellen Probleme in der schulischen Tagesbetreuung (Mittagstische, Betreuungsstunden, Randstundenbetreuung usw.) in der Zeitschrift für Bildung, Erziehung und Wissenschaft geschrieben.
Es lohnt sich sehr, diesen Artikel zu lesen.
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| AZ vom 8. Juni 2011 |
Der Grossrat vom Kanton Aargau hat sich zu einem mehrheitlichen Ja zur Vorlage für familienergänzende Kinderbetreuung ausgesprochen.
Dabei werden die Gemeinden verpflichtet, für ein bedarfsgerechtes Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern bis Ende der Primarschule zu sorgen und sich finanziell an den Kosten zu beteiligen. Ebenso soll der Kanton sich mit 50% an den Kosten der Gemeinden beteiligen.
Nach dieser 1. Lesung wird nun die Referendumsfrist abgewartet und letztendlich wird das Volk im Frühling 2012 über diese Gesetzesrevision abstimmen.
AZ-Bericht vom 8. Juni 2011 und Kommentar von Mathias Küng
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| Grundkurs an der Berufsschule für Gesundheit und Soziales, Brugg |
Es gibt immer noch freie Plätze im Grundkurs für BetreuerInnen an Tagesstrukturen/Mittagstische.
Wer interessiert ist, bitte sofort bei Salome Schneebeli, Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales in Brugg melden.
Information sind erhältlich unter:
http://www.ag.ch/bfgs/de/pub/weiterbildung.php |
| Anstossfinanzierung vom Bund für Mittagstische und Tagesstrukturen |
Ab 1. Februar 2011 ist die neue Verordnung für die Anstossfinanzierung vom Bund in Kraft getreten. Darin wird festgehalten, dass auch die Mittagstische und Tagesstrukturen weiterhin in den Genuss der Anstossfinanzierung kommen und die Gesuche einreichen können.
Gerne beraten wir Euch bei diesen Gesuchstellungen oder Ihr erhaltet nähere Informationen unter:
http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/21434.pdf
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